Der Grundofen: dauerhafte Wärme

Kachelöfen und Kamine von Ofenbauer Nick Grüner: Grundofen schaffen dauerhafte Strahlungswärme

Wer es ganz behaglich mag und Wert auf ein ideales Raumklima legt, der wird sich für einen Grundofen entscheiden. Dabei handelt es sich um einen vor Ort handwerklich und individuell aufgebauten Speicherofen.

Dieser Ofentyp ist für Benutzer geeignet, die ihren Ofen den ganzen Winter über in Gebrauch haben. Da der Grundofen über die Menge des verheizten Brennstoffs gesteuert wird, braucht man etwas Gespür für "seinen" Ofen. Es wird eine bestimmte Menge Holz aufgelegt, um die benötigte Wärmeabgabe zu erzielen. So ein Abbrand dauert in der Regel zwischen 45 Min. und 1,5 Std. und erfolgt einmal am Tag.

Da dies abhängig von Form und Dämmung des Hauses, der Außentemperatur und des persönlichen Wärmeempfindens ist, gibt es keine Faustregel. Nach einer gründlichen Einweisung durch Ihren Ofenbaumeister und mehrmaligem Ausprobieren kennen Sie die benötigte Menge an Holz, um die gewünschte Temperatur zu erreichen.

Was kann im schlimmsten Fall passieren? 

Entweder man hat zuwenig Holz aufgelegt und der Ofen gibt dann nicht die erforderliche Wärme ab. Die Lösung wäre man heizt nach kurzer Zeit noch mal an und führt dadurch dem Ofen die benötigte Energie zu.

Oder man hat zuviel Holz aufgelegt und der Ofen gibt zuviel Wärme ab. Dies wäre sicher der schlechtere Fall, denn Sie können die Wärmeabgabe nicht mehr stoppen. Das Einzige ist jetzt noch das Fenster zu öffnen und nächstes Mal etwas weniger Holz auflegen.

Grundsätzlich ist zu sagen, das bei extrem kalten Außentemperaturen lieber zweimal am Tag angefeuert werden sollte. Zum einen wird der Ofen nicht überheizt und zum anderen kann der Wärmespeicher nicht unbegrenzt Wärme aufnehmen. Das heißt die überschüssige Wärme wird durch den Schornstein abgeführt.

Die Vorteile des Grundofens:

Er gibt die gespeicherte Wärme über seine Außenfläche in Form von Strahlungswärme zeitverzögert ab - bis zu 14 Stunden und länger. Außerdem ist er äußerst bedienungsfreundlich, da nur ein Abbrand pro Tag notwendig wird und die Asche weitestgehend verbrennt. Durch die Abgabe der Wärme über Strahlung entstehen kaum Staubaufwirbelungen und die Luftfeuchtigkeit bleibt auch besser erhalten.

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